politopia-magazin

Wir unterhalten uns.
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Transkription

[0:00] Anthony.

[1:08] Tschüss.

[1:34] Fünfundzwanzig.

[1:54] Fünfunddreißig, 7unddreißig bitte.

[2:13] 25 Cent bitte.
Vier Euro elf zurück.

[2:47] Und Werkzeug.
Morgen.

[3:39] Ihr hört Radio X auf einundneunzig Kommaacht,
Wir sind das Antonymkollektiv zu Gast bei Politopia, dem Magazin für politische Utopien.
Ich bin Louise. Ihr habt eine Songscape gehört, die Mai für das Antonym Kollektiv gemacht hat. Mit dem Titel Kassenmonologe. In unserer Sendung geht es um Gespräche. Selbstgespräche, Dialoge, Appelle.
Grenzen des Miteinanderredens. Auf unserer Webseite auf Mixcloud Punkt com steht.
Wir machen Audioversuche und Audiokunst zu den Themen urbane Räume, Gesellschaftskritik, feministische Perspektiven.
Und auch literarische Ausdrucksformen.
Zwischen den Beiträgen in dieser Sendung hört ihr also auch was Geschriebenes und dann Gesprochenes. Es gibt ein Gespräch mit Fabian von der Infoplattform acht Segel zu hören.
Indem er unter anderem erzählt, welche Verschwörungsideologischen Narrative es so in der Coronaleugnerischen Szene gibt.

[4:40] Die er hier in Hessen beobachtet und warum eine Verweigerung des Dialogs manchmal richtiger ist. Der erste Beitrag ist ein Interview, das ich mit dem Kunstkollektiv Liminal geführt habe.
Konstanze Illner und Luis servieren nun jetzt sprechen über die Ausstellung neue Maßnahmen
die vom 19. bis zum 28. März im Bahnhofsviertel stattgefunden hat. Es geht um die Veränderungen, die die Menschen.
Ihren Alltag im Frankfurter Bahnhofsviertel leben. Während der Pandemie erlebt haben und erleben.

[5:10] Auf der Seite des Kollektivs LMNL Punkt net also Seminar Punkt net steht.
Die Ausstellung bietet durch die dialogische Vernetzung verschiedener Perspektiven die Möglichkeit, sich ein ganz eigenes Bild des Wandels innerhalb des Viertels zu machen.
Das Projekt ist als Plattform gedacht, durch welche verschiedene Stimmen habe werden und über ihre persönlichen Realitäten berichten können.
Die Ausstellung dient somit als Medium für Dialog und Austausch.

[5:40] Einige der Stücke, die gezeigt werden, lassen sich dort auf der Webseite ansehen beziehungsweise anhören.

[5:47] Not human actually.

[6:11] Also wir sind das Kollektivlinimal eine sehr interdisziplinäre und internationale Gruppe
von ähm verschiedenen Hintergründen ähm also äh Atropologen äh
und Sozialwissenschaftler ähm aber auch Künstler, Fotografen,
Filmemacher ähm Orchesterdirigenten ähm genau Leute, die aber auch in der freien Wirtschaft arbeiten oder ganz bunt gemischte Gruppe von Personen.
Und ähm wir haben ähm ja diese Pandemie jetzt äh als Anlass genommen uns ähm stärker.

[6:47] Transformationen ähm auseinanderzusetzen, die im Moment im Warnungsviertel zu ähm spüren sind, also viele von uns leben hier im Viertel und haben halt gemerkt, ähm ja Covid-19 hat irgendwie echt,
verändert und ähm.
Dazu haben wir dann ähm Projekte geschaffen. Also jeder hat sich individuell oder in Gruppen mit äh einem Thema oder einem Metier auseinandergesetzt und.
Diese Stücke sind im Moment äh zu sehen in verschiedenen Supermärkten im Frankfurter Bahnhofsviertel.
Und genau die Ausstellung läuft durch den Namen neue Maßnahmen.
Ja, es wird jetzt im Hintergrund zu halten. Das ist ja schon mal die Sound-Installation von ne? Genau.
Ähm also es ist vor allem auch so die Intersubilarität.
Von eurem Projekt, so die sich dann auch in den Kunstwerken spiegelt oder in der Produktion. Also dann gibt's diesen Film, der eher so eine Art.

[7:46] Formate so schlechtes Feldforschung oder so. Das haben auch mehrere äh ähm AutorInnen zusammen gemacht oder? Genau ja. Also.
Ich habe da auch mitgemacht, also ähm dieses Projekt, also wie du schon gesagt hast, ja Fake-Forschung, also wir haben das ähm,
auch nach Weltforschung basiert. Also wir haben äh im zweiten Lockdown der Coronapandemie haben wir ähm hier im Bahnhofsviertel,
viel Zeit auf der Straße auch verbracht ähm mit Menschen äh sind wir in Kontakt gekommen und ähm dann haben halt zugehört, wie es den Leuten geht ähm was gerade Themen sind, was die Leute beschäft.
Und ähm genau, die Antworten waren natürlich grundverschieden. Also wir hatten ganz unterschiedliche Menschen. Also von ähm ja
Obdachlosen bis hin zu äh Immobilienbesitzern hier im Viertel von genau Prostituierten zu Shopbesitzern ähm genau also,
alles wird versucht abzudecken. Ihr habt dann ja nach Themen so ein bisschen das,
oder also dass die Antworten auch so klar in Bezug zueinander haben, aber das ist trotzdem so also mir zumindest, als die Betrachterin so Kontrast ins Auge gesprungen sind und den.
Davon ausgeht, habe ich mich dann gefragt, hm, welches eigentlich jetzt so eine Veränderung.
Wahl, die ihr dann als die Autoren dann des Videos oder der Studie ähm.

[9:12] So amprägnant, dass es nur irgendwie sich durchgezogen hat oder gibt's da was zu erkennen, was was.
Äh jetzt so eine Transition oder eine Veränderung ist im urbanen Raum oder im Leben der Leute hier im Bahnhofsviertel, die ähm irgendwie so.

[9:28] Durch alle mitwirken dann jetzt so feststellbar geworden ist oder ob's das gar nicht gibt, ob's da auch krasse Unterschiede gibt.
Hm also man kann natürlich
sagen und das wurde ja auch jetzt schon in den Medien häufiger mal thematisiert, dass es den Leuten, die uns vorher schon finanziell jetzt zum Beispiel nicht so gut ging, ähm die Schwierigkeiten hatten irgendwie äh täglich,
im Brot zusammenzubekommen. Ähm das ist für die natürlich noch viel, viel schwieriger geworden ist, also ja die Leute, die ähm hier auf der Straße um Geld äh bitten oder ähm hier anschaffen gehen. Ähm.
Bei dem halt immer noch sehr viel schwieriger geworden ist jetzt mit der Pandemie. Das ist auf jeden Fall ein Thema. Das hat sich ja klar gezeigt so. Ist jetzt auch nicht so überraschend
Ähm aber es ist natürlich ähm ja, was für mich immer irgendwie krass war zu sehen, also diese Person hinter.
Diesen Klischees kennenzulernen und dann diese wirklich intimen Gespräche zu führen trotz irgendwie so einer also sehr sehr
Situation also an einem Set mit sehr viel Abstand, in der Kamera äh war's trotzdem interessant und schön zu sehen, wie Menschen sie öffnen ähm und ähm und wie diese
Methode, Teilnehmende Beobachtung, also wie diese dieses sich vorher kennenlernen und so was wie das dazu beiträgt eine Atmosphäre zu kreieren, die am Ende halt dann,
ja wirklich spannende Gespräche zulässt auch in Zeiten von der Pandemie. Dass sie.

[10:55] Sagt, dass selbst für Menschen wie ihn und die anderen Künstlerinnen, die im Bahnhofsviertel leben,
immer auch im Alltäglichen Zusammenleben im Viertel Barrieren gab, die das Kunstprojekt durchbrechen konnte.
Es sei leicht, einen kritischen Blick auf die Oberflächlichkeit dieser neuen stehenden Kontakte anzuwenden. Immerhin
bilden sich doch Verbindungen, die die unsichtbaren Barrieren zumindest im Alltag der Kollektivmitglieder und der Supermarktbetreiberinnen durchbrechen.
Very supe Professional Connection, but still something and all it's and it's it's it's something that was in dirby for and I think it's äh,
ja
Normal.
Frostig also.

[12:11] Naobi Interstedt in in Disiting am.

[12:27] Was ich aber ganz interessant finde, ist von der anderen Perspektive, also die Leute, die jetzt extra für die Ausstellung hierher gekommen sind, die also nicht nur,
die das nicht zufällig beim Einkaufen jetzt gesehen haben, sondern ähm die halt extra dafür hergekommen sind.
Wie die dann aber also wie die dann diese diese äh Barriere zwischen Kunst und Supermarkt dann doch durchbrechen. Also die die dann auch wirklich einkaufen gehen und hier mit äh.
Beladen mit einem Sack Reis oder so rauskommen, den sie vielleicht
äh sonst nicht gekauft hätten, weil sie niemals in den ersten Stock beim Jetztner Buzzer gekommen wären, wenn sie jetzt nicht für diese Ausstellung hierher gekommen wären. Ähm deswegen denke ich, dass das Konzept ähm sehr
erfolgreich ist. Ähm genau, also ja die Einbindung von Leuten, die jetzt vielleicht hier einfach einkaufen, ja will ich auch sehen, dass das nicht vielleicht.

[13:17] Hat also ich meine das muss man ja auch nicht erwarten, dass Leute, die jetzt einkaufen gehen wollen, dass die jetzt auch unbedingt die Kunstausstellung ähm sehen wollen und das müssen sie auch nicht. Das ist ja das Coole, man hat einfach
ignorieren oder man kann anschauen, dann weitergehen oder besonders bei den Frauenfuß haben wir gesehen,
Ähm das sind ja diese sprudelnden Sanitärobjekte, ähm dass da doch.
Viel ähm Neugierde und auch äh ja Unverständnis oder Lachen äh vorgerufen worden ist bei Leuten, die in den Supermärkten einfach eingekauft haben, weil so ein Klo jetzt ab,
zwischen den ähm zwischen den Tomatendosen zu sehen, ist halt irgendwie ungewöhnlich und da hat man schon gesehen, okay, die Leute interagieren auch mit den Objekt
ähm fangen auch an sich zu unterhalten, also da gab's dann so Szenen, wo man sich so dachte, das ist richtig cool, es funktioniert, weil Leute ähm ja dann den den Verkäufer fragen, ja was ist das denn und der Verkäufer sagt, ja ich weiß nicht, ja. Äh ich verstehe es auch nicht. Verrückt. So ja. Das
äh warte übrigens cool eigentlich, deswegen also ich denke dieses Konzept hat auf jeden Fall Wirkung gezeigt
Ja es war auch ein Experiment so und ich denke, dass es auf jeden Fall als geglückt zu bezeichnen.
Das habe ich auch so ein bisschen so verstanden äh bei eurer Ausstellung auch so als ähm Dialog irgendwie beschrieben wurde und und dass die Kunstwerke selber auch.
In Interaktion mit aktuell in das Bahnhofsviertels, ob jetzt menschlich oder nicht menschlich ähm.

[14:47] So entstanden sind und ich hatte dann mich eben nur gefragt, ob er das habt ihr jetzt ja eigentlich auch beide schon so angesprochen, in welche Richtung dann der Dialog in der Realität wirklich geht, also genau weil die Leute jetzt,
Jawoll. So konsumieren und hier irgendwie extra ins Bahnhofsviertel kommen, die vielleicht selber gar nicht so verwurzelt
sind hier oder vielleicht eher so eine Stereotyp geforscht vom Leben im Bahnhofsviertel erfahren oder das Frankfurter Bahnhofsviertel als ähm ja.

[15:17] So markierte Vorstellungen oder so, man hat's immer sehr genaue Vorstellungen davon, die auch überhaupt nicht stimmen muss, wem.
Nutzt dann der Dialog am Ende wirklich also ich glaube auch, dass es so eine schöne Symbiose ist zwischen ähm zwischen jetzt uns, die wir von diesen Locations profitieren, weil.

[15:35] In der Lage sind Kunst zu zeigen auch in der Pandemie.
Und und den Shop äh Besitzern, die halt dadurch profitieren, dass Leute kommen und die die diese Supermärkte vielleicht sonst nicht besuchen würden und die sehen, wow, hier gibt's so coole Sachen, ähm die kann man auch so mal hinkommen.
Und einkaufen.
Exhibition Time. Am Tag zuvor erzählt Luisa haben
noch einige Leute aus dem Kollektiv mit dem Verkäufer aus dem Esan Market vor dem Laden gestanden, nachdem der Laden schon zu war. Ist einer der Locations der Ausstellung.

[16:19] Der Verkäufer,
Hätte erzählt aus seinem Leben und von seiner Arbeit und die Kollektivmitglieder hätten zugehört. Deshalb ähm äh er sagt
die Wochen während der Ausstellung seien die umsatzstärksten der letzten Monate gewesen. Sag auch, dass
selbst wenn das Publikum der Ausstellung den Sinn nicht verstehen sollte. Er sei glücklich,
dass er so zumindest gemeinsam mit den anderen Kollektivmitgliedern den Shop-BesitzerInnen im Bahnhofsviertel in seinem Viertel.
Aushelfen konnte. That's for our shees like okay at least.
It will did and touchs that besitters life like any of them at least I'm very happy that we're credit disconnection bedream us and our were naival put.

[17:08] Ähm ähm a little bit.
Maybe Habalisium Monster like isar too month.

[17:44] In der Installation und geben einem die Geräusche, mehrere Lautsprecher sind so in den Ecken des Servners angebracht,
dass man in diesen versteckten Winkel doch mitten im Viertel steht und auch die unterschiedlichen Geräusche zu unterschiedlichen Tageszeiten draußen auf dem Straßen lauschen kann.
Reinigungsfahrzeuge, Lautsprecherdurchsagen. Sie füllen alle eine Unterhaltung.
Hauptbahnhof war ja über Frankfurt am Main-Süd in Deutschland.
Schützen Sie sich und andere. Halten Sie bitte den Mindestabstand ein und beachten.
Das das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im gesamten Bahnhof verpflichten.

[18:32] Bitte nutzen Sie die gesamte Zuglänge zum Ein- und Aussteigen. Vielen.

[18:38] Sie gesund. Meine Damen und Herren am Gleis elf bitte steigen Sie ein. Vorsicht an den Türen und bei der Abfahrt des Zuges.

[19:07] Like der Howard dea came from in the first locker.
Ähm.
Place to live in. Ähm for me it was with moment really we move to but like oh nice it fis.
Like home, you know like the some so many nice is and so situation as of of sound here.

[19:38] Dann.

[19:44] Etwas äh peace silence.
Äh
Keine sehr hommage to the.
Der Markus fehlt irgendwann mal die Sau. So das was.

[20:23] Dieses,
Ähm to every single sound that I was äh surround it by and sency ties my self Xavier erzählt, dass er aus Mexiko City ins Bahnhofsviertel gezogen ist.
Dass sich dort vertraut und heimelig für ihn angefühlt hat.

[20:45] Der Lärm einer Großstadt während des ersten Lockdowns ist es dann geisterhaft still geworden.
Die Idee der Installation ist aus dieser Beunruhigung über die Ruhe in dem sonst so lebendigen Viertel erwachsen.
Ein Klangteppich aus den Geräuschen des Lebens auf den Straßen im Bahnhofsviertel zu komponieren.

[21:06] Und because.
Bezieht sich.
Wie viele davon Leminal gezeigten Arbeiten
auf die Active Network Heary. Die sich die Gesellschaft und die Umwelt als Netzwerk aus Beziehungen zwischen menschlichen und nicht-menschlichen Akteurinnen denken.
Purer.
Grad schon Human presents of Human Press zeige ich dir.
It's very acts and the raven first leeting hier in ähm in the at nine in the Kaiser.
Da liegt's äh,
Zum Beispiel erklärt haben sich die Krähen, die in seinem Rausch nur dicht zu hören sind. Die Kaiserstraße während des zweiten Lockdowns als Schlafplatz ausgesucht.
Zwischen den Gebäuden und Menschen wärmer ist.

[22:36] Theoretisch very interesting for me to see okay the used black to us.
But that do like yes they don't sound human that there are like their because I'm in the cause com because it's warmer in the City.
In den Winter, das war der Slip hier and it's only warm mer because human so here and just like.
Die Seite hier auf how human or non hume it and ähm is there something you, that's not human, actually, Isavias Frage. Yeah.
Gibt es ja eigentlich etwas, was nicht menschlich ist. Führe ich so, dass er über die Verwobenheit der vielen unterschiedlichen Akteur in dem Bahnhofsviertel nachdenkt. Die das Viertel prägen.
Und von ihm geprägt werden. Er begreift das Leben im Viertel als Netzwerk aus gegenseitigen Abhängigkeiten. Jede Veränderung.
Birgt sich mehr oder weniger auf die Menschen und ihre Umgebung aus. Die unterschiedliche Betroffenheit von solchen Veränderungen,
macht eher deutlich am Beispiel von Sexarbeiterinnen, die während des Lockdowns keine Rückzugsorte für ihre Arbeit mehr hatten und deshalb.
Mehr in den Straßen zu hören waren. Also die Veränderung ist natürlich, dass Leute keinen Kontakt mehr miteinander haben.

[24:01] Direkt miteinander reden können ähm ja diese Veränderung in der menschlichen in in unseren menschlichen Kontakten. Das war auf jeden Fall klasse so. Das hat sich auf jeden Fall ja ganz deutlich gezeigt. War's ja auch irgendwie hat ja auch so jeder persönlich gemerkt so, aber was
für die Leute Unterschied, also was für unterschiedliche Bedeutungen das für die Leute hat, dass es dann doch schon mal krass
zu sehen. Ähm genau und dieses Projekt jetzt, also irgendwie in Supermärkten auszustellen, äh so Führungen zu geben und wieder ja wieder Kontakt aufzunehmen auch,
im Moment mit mit Masken äh mit der Hilfe von Masken und so was. Ähm das äh dass es dann jetzt langsam wieder möglich wird, äh so was äh zu machen. Das war ja alles so schwierig auch,
zu sehen, was jetzt das für Entwicklungen es.
Das sind ja alles irgendwie so politische Maßnahmen und wieso politische Maßnahmen sich auf das Leben von den Menschen auswirken. Also daher kommt's auch so ein bisschen der Name neue Maßnahmen.
Because this artist will happen to.
To to to to fine also new like like really new ways of of doing geht and I think it's super injesting this hope trend that get.

[25:16] Rost antified of Digitalisation and and beautor realities and like it got.
It's amazing what it's äh all the out puts are coming right now in the last monsit because but work push because of theirny but I stille think like.
We we can't there's their waist for us to finestill this physical connection and we critt
Steel Explorer
and of course taking the measure mans this and the are really think we can we can not just stay okay no there's no place for a culture life anymore. We can be responsible and an plat with,
Köpfe.
Gut bis ins Konzept.
Schützen Sie sich und andere.
Halten Sie bitte den Mindestabstand ein und beachten Sie, dass das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im gesamten Bahnhof verpflichten.

[26:30] Bitte nutzen Sie die gesamte Zuglänge zum Ein- und Aussteigen. Vielen.
Bleiben Sie gesund. Meine Damen und Herren am Gleis elf bitte steigen Sie ein. Vorsicht an den.

[26:44] Mir ist das Bedeutungsschwangere und zerremonial gewichtige Gefühl unangenehm. Das mich als notwendiger Weise Teilhabender an der Krise manchmal überkommt.

[26:54] Wenn ich vor dem Abholschalter der Karl-Max-Buchhandlung warte, mich in einen durch die FFP2-Masken genuscheltes Gespräch mit einer älteren Kundin verwickeln lasse. Es geht erst um das frostig nasse Wetter.
Steigt dann aber tückisch schnell in wehmütige Terraden ihrerseits um. Angesichts der analogen Lesefreudigkeit der Generation Digital Plasrom.
Für die ich in ihren Augen Repräsentantin bin. Meine Entgegnungen klingen unbeholfen und phrasenhaft. Sie verfielen ihren Zweck mich gegen ihre Zuschreibung zu wehren.
Sie machen alles nur schlimmer.
Ist auch irgendwie egal. Am Ende kneife ich zum Abschied die Augen zusammen, ohne dabei noch den Aufwand zu begehen unter der Mund-Nasen-Bedeckung zu lächeln.
Sie wünscht mir rühselig alles Gute.
Auch nicht der Buchhändler, mit dem ich sonst gelegentlich ein paar zwanglose Sätze wechsle. Erkennt mich hinter dieser verzogenen Grimasse.

[27:50] Wir haben uns gegenseitig schon mal mit Namen vorgestellt.
Sie dann wieder vergessen. Pflichtbewusst gehe ich weiter zum Café um die Ecke, um mir im Straßenverkauf ein Stück Crumble abzuholen. Ein tägliches Ritual, dem der MyFis-Lockdown-Alltags anhaftet.

[28:07] Ich weiß, es ist gut mir einmal in zwölf Lichtstunden eine Besorgung vorzunehmen, um an die Luft zu kommen. Kuchen fungiert als Belohnung für die viele vor dem Bildschirm zugebrachte Zeit.
Noch dazu unterstütze ich die lokale Gastronomie, die es bekanntlich so schwer hat.
Die Novemberhilfen kam erst spät und nun ist April, naja. Beim Bezahlen entscheide ich mich dagegen, ein Trinkgeld auf meine drei Euro fünfzig teure Rechnung zu geben und empfinde das sofort als scheinheilig.
Außer für Essen habe ich grade ja keine nennenswerten Ausgaben.
Und na ja, die Novemberhilfen eben. Noch dazu sollte ich als Studentin die jahrelang als Kellnerin gejobbt hat, etwas weniger geizig.
Solidarischer sein. Vorwurfsvolle Blicke finden nur in der oberen Gesichtshälfte statt.
Zumindest meine ich das in diesem Moment. Ich nuschle einen Entschuldigendes bis morgen in meine Maske.
Das dann doch eher trotzig klingt. Ich frage mich auf dem Heimweg.
Ob ich umdrehen soll, ein Gespräch über ein Telefonat mit meiner Versicherungsberaterin neulich anfangen soll über die Wichtigkeit alltäglicher Dialoge gegen das Einsamkeitsgefühl.
Oder ob das überkompensatorisch ist morgen vielleicht. Heute will ich diese aufgeladenen Konfrontationen nicht mitverantworten.
Ich bleibe zu Hause und blicke ab und an unwillkürlich aus dem Dachfenster in einen blau zerfetzten Himmel.

[30:34] Antonymkollektiv. Die Show Iltis in Bermudas auf Bermuda Funk hat Fabian Yellonek
von acht Segel Punkt org interviewt. Acht Segel Punkt org ist ein Büro für demokratische Kommunikation und politische Bildung im Netz. Fabian spricht über die Coronaleugnachschussszene in Hessen.
Sogenannte Coronaleugnerinnen demonstrieren bundesweit regelmäßig gegen die Maßnahmen Fabian.
Du guckst dir die Gruppen beruflich sehr genau an, kannst du uns vielleicht ein bisschen erzählen, wie die sich so zusammensetzen, wer ist da dabei? Wir haben einmal natürlich diese
Querdenken-Geschichten.
Vielleicht ein Stück weit eine neue Gruppierung ist, wo wir jetzt relativ wenig Verbindungen in bestehende rechtsextreme.

[31:24] Gruppierungen im Rhein-Main-Gebiet so feststellen konnten
gleich noch mal drauf eingehen, wer nimmt an den Demos teil? Da stellt sich das dann wieder ein bisschen anders dar, aber jetzt einfach mal von der Organisationsebene anders sieht es aber,
Dann aus, wenn wir ein bisschen abseits
der größeren Demonstrationen gucken, nämlich zum Beispiel nach Bad Homburg letzte Woche oder nach Seligenstadt, da überall, wo dann äh dieses Label Querdenken draufsteht.
Da wird das organisiert von Leuten.

[31:54] Die wir aus bekannten rechtsextremen Strukturen kennen, beispielsweise die nennen sich jetzt Furke und Schaufel und einer der Macher von Forke und Schaufel ist
Thorsten Frank, der in der Vergangenheit die Fußdemonstrationen in Kandel mit organisiert hat für die AFD, der aber vor allen Dingen auch 2014 in diesen Hooligans gegen Salafismusgeschichten aktiv gewesen ist und in allen Nachfolgeorganisationen, die es da gab
Bindeglied ist eigentlich zwischen so einem AfD-Umfeld und rechtsextremen Hooligans. In
Seligenstadt war es so, dass die Proteste organisiert wurden von Heiko Thieme, der eigentlich letztes Jahr um die Zeit Anti-Flüchtlingsproteste dort einmal pro Woche durchgeführt hat und
So können wir das eigentlich an vielen Orten sehen, dass diese
Pandemie, die Angst der Menschen gerade genutzt wird von einem rechtsextremen Spektrum, was jetzt quasi die Stunde gekommen sieht, ein großes Publikum
anzusprechen. Da würde ich dann auch noch mal zu Querdenken kommen
sie mobilisierten für den 7. November nach Leipzig und da konnten wir dann eben auch im Vorfeld sehen, dass die NPD Hessen da eben mit aufspringt und ganz massiv mit mobilisiert und sich quasi diesen Protest anschließt. Das ist diesen
Leuten ja bekannt und bekanntermaßen Unternehmen, die dann aber nichts dagegen und wir haben in Frankfurt auch große Demonstrationen gehabt, wo dann.

[33:18] Henrik Stöckel, Heidi Mund, also bekannte Gesichter des Rechtsextremismus aus der Region, nicht nur geduldet wurden, sondern auch ans Megafon durften oder
quasi auch das Bild mitbestimmen durften. Also ich würde sagen insgesamt.

[33:31] Ist diese ganze Bewegung von nicht nur rechts offen, sondern längst äh schon rechtsextrem unterwandert.
Als jetzt vor kurzem in Bad Homburg war, da wurden die Auflagen verlesen und als zweites ging's dann auch überhaupt nicht mehr um die Pandemie, sondern dann wurden da von der Bühne herunter bekannte.
Antisemitische Verschwörungstheorien, Rockefeller, Rothschild, man kennt diese Geschichten. Die wurden dann da von der Bühne propagiert, also wo ich mich gefragt habe,
gibt's hier überhaupt noch einen Bezug zur Coronapandemie oder ist das einfach nur noch ein antisemitischer Aufmarsch, der da stattfindet.

[34:07] Kannst du vielleicht ein bisschen erklären, ist das von den
Nazis einfach eine gute Zielgruppenanalyse oder ein Marketing. Erstmal würde man denken als Nazi könnte man auch auf die Idee kommen oh Corona rottet die biodeutschen Menschen aus.
Wie kommt es, dass dass die diese Bewegung so stark mitnutzen? Tat was damit zu tun, dass quasi die,
Initiallzündung zu dieser Bewegung eben ausm Verschwörungstheoretischen äh Bereich kam von Leuten,
auch aus der Esoterik Alternativmedizin-Ecke und das sind alles Bereiche, wo die rechtsextreme Szene schon seit Jahren andocken kann.
Das heißt, der Weg dahin zu kommen war sehr, sehr kurz. Cornecce besteht in diese Milieus hinein und,
quasi noch eher andere vielleicht äh die Chance hatten, da irgendwas draus zu machen. Waren quasi die Nazis schon da, weil sie einfach an diese Milieus schon seit Jahren.
Andocken können und in dem Umfeld immer wieder anzutreffen waren und sind,
Es entpuppt sich jetzt tatsächlich einerseits als geschicktes Marketing, also sie können jetzt
ihre Themen in eine breite Masse reintragen unter diesem Coronathema, wie sie's.

[35:22] Schon lange nicht mehr tun konnten. Ideologisch ist das Ganze hochrand, also so gerade bei.

[35:29] Neonazi-Gruppierung, neonazistischen, faschistischen Gruppierungen, die tatsächlich viel Ideologiearbeit machen. Man denke an die neue Rechte, an
Gummi Check, Rezession und so. Die sind da sehr zögerlich, ne, weil die auch nicht wirklich wissen, wie sie das in das alles in ihr sorgsam gepflegtes Gedankengebäude da integrieren soll. Die
spielen sich jetzt im Moment eigentlich so auf nach dem Motto
Das ist irgendwie so eine Unart ungezähmter Widerstand und es bräuchte eigentlich Leute wie sie. Also die sind ja immer sehr überzeugt auch von ihrem Intellekt und ich bräuchte jetzt Leute wie sie, die da ein bisschen Struktur
und ideologischen Hintergrund reinbringen. Also das ist so die eine Seite, die sich irgendwie so ein bisschen schwer tut damit, aber es gibt natürlich auch schon den Anknüpfungspunkt
zu sagen, wenn man Trägerin von einer menschenfeindlichen Ideologie ist
dann hat das ja auch viel damit zu tun, dass man eben so einen kruden Gedanken von Survival of the fit ist, verinnerlicht hat
und eben der Meinung ist, diese Pandemie irgendwen stärker trifft als eine gewöhnliche Grippe, dann ist die Person doch sowieso schon geschwächt gewesen. So ist dann so ein bisschen die Denke. Diese Denkstruktur finden wir ja dann auch bei Personen wieder wie Bolsonaro oder Trump. Da trifft sich dann quasi
dieser Auslesegedanke dann auch wieder mit einem sehr neoliberalen Weltbild
einem sehr kapitalistisch geprägten Ausformung des Rechtsextremismus.

[36:56] Du vielleicht so ein bisschen die die Hauptnarrative erklären, wie wie erklären die sich die Lage, diese Pandemie und den Umgang damit. Was sind die Alternative, die sie so anschussfähig machen an so
viele verschiedene Gruppen mhm. Menschen. Ja das anschlussfähige ist eigentlich, dass da parallel gerade eine ganze Menge an.

[37:16] Theorien durch die Gegend läuft und das äh widerspricht sich teilweise auch. Aber das ist den Leuten scheinbar grad auch egal, ne. Also es gibt die einen, die sagen
dass Corona an sich eine Erfindung sei. Es gibt die nächsten, die sagen, es ist eben doch nur eine Grippe. Wieder andere sagen, Corona ist quasi mit Absicht unter die Menschen gebracht worden, um so und so viel Prozent der Weltbevölkerung auszurotten,
die nächsten sagen, es ist mit Absicht unter die Menschen gebracht worden, um irgendwelche finsteren Machtpläne und so weiter äh umzusetzen. Also vieles davon, wenn man zu Ende denken würde, würde sich
irgendwie widersprechen und das können die aber im Moment aushalten, dass da quasi
zig Theorien gleichzeitig unterwegs sind, weil sie eigentlich quasi in ihrer schieren Masse, die sie grad mobilisieren können, ihre Kraft quasi gerade sehen. Ich würde sagen, dass,
Zentrale ein Archiv der letzten drei vier Wochen ist eigentlich die Behauptung dass in Deutschland tatsächlich jetzt eine Diktatur eingerichtet worden wäre. Also das ist gerade das
zentrale Thema. Also es geht wirklich, wenn man auf so,
Demus ist oder sich die einen Livestreams anschaut, kaum noch um das Pandemiegeschehen, sondern es wird jetzt einfach nur noch dieses Schauermärchen von der.

[38:31] Durchgeführten Diktatur erzählt. Es wird den Leuten erzählt, dass quasi schon übermorgen irgendwie das Gesundheitsamt kommen würde und die Kinder aus dem Haus zerrte irgendwie und äh zwangsimpft und Wasser alles dann vonstatten gehen soll
Aber das ist gerade das zentrale
Narrativ. Das Ganze ist der Plan gewesen von irgendwelchen finsteren Mächten, die dann, wenn sie benannt werden, meistens irgendwie so benannt werden, dass man an jüdische Menschen denken soll, aber,
Quasi so der zweite Lockdown für die Beweis
Dass sie recht hatten und bestärkt sie noch weiter in den Thesen oder wie schätzt du die Mobilisierungskraft durch diese Situation ein?

[39:16] Macht die Mobilisierung einerseits einfacher, weil's halt eben nochmal akuter ist und für mehr Leuten im Alltag irgendwie ein bestimmendes Thema wird als
äh vorm zweiten Lockdown. Gleichzeitig wird's aber auch schwieriger, weil man sehe Leipzig
eben auch einfacher ist für die Behörden so eine Großdemonstration irgendwie zu verlegen, zu verhindern, was auch immer
Ich glaube, so oder so stecken sie ein bisschen in dem Dilemma, das wir in den letzten Wochen
eine Radikalisierung vollzogen haben in ihrer Szene, die jetzt eigentlich, wenn ich umsetzbar ist. Hab's ja schon gesagt, die sagen die Diktatur ist errichtet
Stefan Repple, der Landtagsabgeordnete aus Baden-Württemberg hat sich in Mainz hingestellt und gesagt, alle friedlichen Mittel sind ausgeschöpft. Wir müssen die Regierung stürzen und es geht nur noch mit Gewalt. Also diese
ganzen Stars der Szene und die reden eigentlich seit Wochen nur noch davon. Ihr müsst jetzt Gewalt anwenden, ihr müsst jetzt Gewalt anwenden und die Frage ist, was passiert, wenn da nichts passiert, weil das wird eher nichts passieren, ne? Also ich rechne schon auch damit, dass es zu.

[40:18] Mehr Gewalt aus dieser Szene kommen wird, aber wir werden natürlich jetzt nicht den großen Ansturm von zehntausenden Demonstranten haben, die irgendwie gewaltsam keine Ahnung im Landtag oder so besetzen werden. So wird er nicht ablaufen, aber die Frage ist, wie sie dann
aus dieser Ecke, in die sie sich selbst rhetorisch reingetrieben haben, eigentlich wieder rauskommen wollen. Denke so ein bisschen
Das könnte, wenn wir Glück haben, so laufen, dass ich diese Bewegung im Prinzip selber ein bisschen totgeschrien hat so. Also, dass sie quasi,
verbal so überspannt haben, dass viele Leute, die ihn vielleicht folgen, dann anschließend sagen, aber ihr setzt ja nichts um oder dass vielleicht auch viele Leute, die jetzt
aus einer Mitte der Gesellschaft sich da angeschlossen haben, dann auch wieder sagen, Moment, das ist mir doch ein bisschen zu krass, was da grad von vom Rednerpult irgendwie skandiert wird.

[41:08] Wenn ich mit Freundinnen aus dem Ausland spreche,
habe ich manchmal das Gefühl, es ist irgendwie ein spezifisches deutsches Problem oder gerade in Situationen, in denen das Gesundheitssystem sehr viel schlechter ist.
Sehr viel mehr Menschen sterben, kennt man dieses Phänomen nicht so sehr. Würdest du die Wahrnehmung teilen? Hast du die anderen Länder im Blick?
Wäre ich jetzt vorsichtig mit Einschätzungen zu anderen Ländern. Ich krieg's am Rand immer ein bisschen mit dann über irgendwelche rechten Accounts, dass mal irgendwie auch was
Gruppen aus Belgien, Niederlanden oder so geteilt wird.
Aber ich würde mich jetzt aktuell schwer tun, damit es dann immer so hundert Prozent zu verifizieren, ob das wirklich dieselbe Richtung Schlagseite hat oder ob da nicht vielleicht was anderes dahintersteckt.

[41:53] Kann mir schon gut vorstellen, dass quasi in Ländern, wo das einfach nochmal viel gravierender verläuft, diese ganze Behauptung mit, das ist nur eine Grippe und das ist alles nicht so wild, dann einfach auch nicht so glaubhaft rüberkommen.

[42:05] Weißt du vielleicht Strategien die man irgendwie antizipieren kann? Wie kann man mit den Menschen reden? Ich glaube.
Wichtig ist immer, gerade wenn's jetzt nicht jemand ist, wo man sagt, ich bin eine unmittelbare Bezugsperson, also meinetwegen vielleicht jemand aus einem Verwandtenkreis oder.
Ganz engen Freundeskreis. Also wenn das nicht der Fall ist
glaube ich, ist der Selbstschutz in so Gesprächen erstes Gebot, also dem Zeitpunkt wahrnehmen, dass man merkt, okay, das wird jetzt echt krude, das wird.
Echt abgedreht und dann wieder Worte geben ist gut, aber würde dann sagen, wenn man halt eben merkt, man kommt da nicht weiter
ist es auch vollkommen berechtigt zu einem Gespräch auch irgendwann zu beenden. Wichtig ist natürlich dann, wenn sich unmittelbar Antisemitismus, Rassismus und so weiter damit formuliert, dann klaren Widerspruch zu machen, aber auch da würde ich sagen, nicht.
Sondern halt eben schauen, dass man sich selbst da schützt und den Leuten nicht zu viel Aufmerksamkeit am Ende zuteil.

[43:07] 80er Punkt org, das Büro für demokratische Kommunikation und politische Bildung im Netz. Ihr hört eine Sendung des Antonym-Kollektivs.
Für Polituria auf Radio X 91,acht.
Mehr von uns gibt's auf Mixcloud Punkt com. Folgt uns auf Twitter und Instagram. Antonio Kollektiv,
jetzt noch heytrock mit Bänden. Grüße an ein Fellow Fan. Ciao.

[43:35] Ich bin auf einer Party, vielleicht eine Runde Geburtstagsfeier.

[44:02] Mmerliche Outfits, viel weiß und pastell. Alle haben Drinks mit Eiswürfeln drin in den Händen. Die Getränke sind
farblich auf die Klamotten abgestimmt zu sein
Wer Rosé trägt, trinkt es auch. Pfirsich warmen Schirmchen. Ich bin auf der Suche nach jemandem oder.

[44:22] Wahrscheinlich nach dem Grund, warum ich hier bin.
Ich gehe auf Leute zu, um sie anzusprechen. Niemand kommt mir bekannt vor. Die Gesichter der am weitesten von mir entfernt stehenden Gäste sehe ich am schärfsten. Wenn ich versuche auf sie zuzugehen
Verschwimmen Sie mit dem stimmigen Lichtkonzept im Raum. Ich merke, dass ich so nicht weiterkomme. Mein Kleid hm,
mich auch umgehen. Es ist am Saum so eng, dass sich selbst bei den kleinsten Schritten ins Stolpern komme. Wie ein Coupon. Dann.
Oberen Absatz einer Feuertreppe. Sie gehört zu einem Parkhaus. Ich weiß, ich muss darunter, um herauszufinden, wie ich überhaupt hierher kam. Durch das Metallgitter der Stufen sehe ich nur Abgrund.
Ich kann den ersten Schritt nicht tun. Wegen des Kleids. Ich würde stürzen, die Knochen meines Skeletts. Sie sind fragil. Aber alle
Partygäste warten auf mich dort unten. Vielleicht sollte ich mich rollen.