Das Ende des Homo Sapiens

Es muss eine Veränderung passieren, sonst wird es keine kommenden Generationen geben. Es sprechen die Politopia Magazin_Junior RedakteurInnen - "MezzoMezzoTeam" mit Beza, Mustafa und Tinsu! Klimapolitik - CO2_Ausstoß, Wasserknappheit, Schmelzen der Pole und welche Lösungen gibt es? Was muss getan werden um weitere Generationen des Homosapiens zu erwarten?
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Transkription

[0:00] Einen wunderschönen guten Tag da draußen. Seid gegrüßt an einem wunderschönen Herbsttag. Hier ist Politopia-Magazin für euch. Wie jeden Mittwoch immer 16 bis 1sieb
Uhr und auch heute an einem ganz äh oder mit ganz besonderen Moderatorinnen ähm heute hier und zwar,
habe ich hier eine also ich begrüße jetzt erstmal euch ähm alle hier im Studio. Das ist heute mal eine Ausnahme mit äh mehreren Leuten hier in einem Studio zu sitzen. Vor allen Dingen jetzt eine
gute Übergabe Übergabe hier mit Fräulein Herrschaft, vielen Dank,
nochmal für deine Hilfe. Ja ähm wir haben heute ein Thema, aber das verrate ich euch nicht, sondern ähm ich möchte gerne hier,
die neuen Moderatorinnen und Moderatoren hier vorstellen. Ähm vielleicht fangen wir mal direkt an. Seid gegrüßt. Ähm wen haben wir denn jetzt hier? Ähm ja ähm okay.
Okay, Mustafa erstmal. Ja hallo, freu mich hier zu sein. Ich heiße Mustaph Amiri. Ich komme aus Afghanistan und bin erst seit fast sieben Jahren hier in Deutschland.

[1:11] Ich äh erzähle euch heute bisschen über ähm das Thema Klimawandel. Meine Schwerpunkt äh was eigentlich viele heute betrifft, fast alle betrifft. Ja.
Ich freue mich hier zu sein. Mein Name ist ähm.
Ich äh werde heute äh mit dem Thema äh und Wasser reden.
Also ich bin hier auch äh seit fünf Jahren in Deutschland ja und äh ja wir werden heute mit dem Thema weitermachen.

[1:44] Hallo, ich bin ähm Besavic. Ich komme aus Äthiopien und bin hier seit sieben Jahre und heute werde ich über.
Rohstoffe, die uns.
Im Alltag sehr wichtig sind, mal weil sie dann und äh über die Ausbräuchtung auch genauere Informationen liefern.
Danke. Ja und bevor wir jetzt zu den äh Themen, die ihr gerade gehört habt, konkret übergehen, wir machen mal eine kleine Musikpause.

[2:15] Ja, ihr seid hier in meinem Politopia-Magazin. Heute ganz speziell mit neuen Moderatorinnen,
Moderatoren und wir sprechen heute über einige klimatische Themen und ähm wir freuen uns natürlich jetzt, wenn die jungen Moderatoren hier anfangen, aber bevor ihr vielleicht anfangen, hätte ich jetzt
tatsächlich gewusst, ja, wie seid ihr eigentlich dazu gekommen? Was ist so eure Motivation hier mit uns hier bei Politopia Magazin Radio zu machen,
über politische Schwerpunkte zu sprechen.
Mir also ich persönlich äh ich habe ich bin so aufgeregt eigentlich und ich war noch nie beim Radio live, aber äh,
eigentlich im Radio live sein und zwar das Thema was wir heute besprechen fand ich so wichtig,
ich gedacht habe, okay, ja, das muss daraus äh geworfen werden, dass wir das drüber sprechen wollen. Ähm das muss irgendwie da draußen ankommen. Und das Radio ist eine gute Möglichkeit, das darzustellen.

[3:13] Auf jeden Fall, da bist du genau richtig bei uns gelandet. Also ich kann sagen, super, genau, Mustafa. Ja, besser?
Ich habe eigentlich auch das gleiche Motivation, das äh Radius nahe Mittel, wo ich mein ähm
das loswerden kann, was ich wirklich auch zu sagen habe und gerade Body Top ist halt bestimmt viele und da wird schon meine ähm Information auch was ich zu sagen habe
bestimmt ankommen. Oh ja, auf jeden Fall, auf jeden Fall. Aha und bei dir, Tinzo? Ja. Ja, ich bin auch so äh.
Erlebt habe und ähm diese Thema ist ja, also wird ähm an mich genau ähm.
Interessant und auch mich sehr viel äh getroffen, deswegen ich bin auch so erlebt mit dem äh Wasser und mit dem Thema auch ganzen Thema. Mhm.

[4:05] Also es hat dich sehr bewegt dieses Thema. Ja. Ja.
Okay, dann äh würde ich sagen, gebe ich jetzt erst mal ab hier an das junge äh Politopia mit so Team und äh wer fängt an mit welchem Thema? Okay Mustafa, bitte, dann gebe ich ab. Dankeschön,
Also äh ich wollte erstmal unsere Überschrift äh euch äh sagen, ähm wir haben äh gesagt äh unser Thema ist halt Ende des äh das Ende des Homo-Saatiens natürlich äh mit dem, es muss Veränderung geben, sonst wird's keine nächste Generation geben natürlich,
Und ihr fragt euch, warum bestimmten wir diese uns für das Überschrift entschieden haben? Warum genau so ein Titel? Das Ende des äh Homo sapiens.
Ich muss sagen, wir haben uns für diese Thema entschieden, da ist irgendwie sehr ernst klingt und das Thema S ja auch so ernst, deswegen haben wir gedacht, äh.

[4:55] Ähm das Thema ist ja auch so ernst, deswegen haben wir gedacht, dass es so wichtig ist, dass wir das äh wenn jetzt diese Veränderungen gegen Klimawandel äh nicht jetzt passieren, dann wären wir auch Konsequenzen haben, was äh.
Was wir auf jeden Fall äh äh nicht erleben wollen,
deswegen haben wir gedacht, ist besser, wenn wir das Titel auch irgendwie sehr ernst annehmen und äh wir sind dann auf so eine Titel gekommen. Ähm ich erzähle euch jetzt ein bisschen was über Klimawandel. Ähm die Erde,
geht's ja halt, wie wir wissen, zeigt Millionen, Milliarden Jahren. Natürlich vor hunderte Milliarden Jahren und äh,
aber noch nie in in ihrer Geschichte hätte die Erde so viel CO2 in ihrer Atmosphäre wie sie jetzt hat. Ähm wir Menschen äh.
Wir Menschen produzieren äh halt 40 Milliarden Tonnen von CO2 pro Jahr. Das ist sehr viel,
seit der seitdem äh wir Menschen mit äh Industrialisierung angefangen haben, produzieren wir jedes Jahr 40 Milliarden Tonnen CO2 unsere Atmosphäre und das führt dazu, dass die Erde immer wärmer wird natürlich.

[6:03] Durch diese Erwärmung wird.
Dann auch die ähm Polareis, was eigentlich im Polar liegt, auch ich schmelze hin, was eigentlich sehr schade ist, dass äh da die Eisbolare in ähm.
Eigentlich von der Sonne strahlen und von der globale Währung schützen sollten.

[6:23] Die äh die das Eis, was im Polar liegt, so hat eigentlich äh die Sonnenstrahlen reflektieren.
Ähm wenn das Eis jetzt schmilzt, das führt dazu, dass äh die Erde immer mehr wärmer wird, da es nehmt ja mehr Sonnenstrahlung auf und es reflektiert nicht mehr.
Das heißt, dass äh mehr Strahlung, mehr Wärme kommen, Atmosphäre rein und dann ähm wieder wird wieder abgespiegelt.
Das führt dazu, dass die Erde immer wärmer wird. Ähm was wiederum.
Dazu führt, dass wir immer jetzt äh diese ganzen Waldbrände haben, zum Beispiel jetzt dieses Jahr hatten wir jetzt in äh Türkei gehabt, in Griechenland, letztes Jahr war es in Australien, 2019 war es in ähm in Kalifornien,
da sterben Tiere, Menschen werden ihre Häuser verlieren.
Das alles führt dazu, ähm das sind alles Konsequenzen von ähm von Klimawandel.

[7:22] Genauen Staffa da, stimme ich dir noch zu. Ähm.
Da dabei geht's auch wieder um unsere Rohstoffe, die wirklich ähm in unseren heutigen Modellen leben,
sehr wichtig sind. Ähm vor allem nicht ähm.
Ohne sie zu denken ist. Also es geht nicht ähm nichts ohne sie. Das heißt, wir brauchen sie in Medizin, in unserer Technologie und ähm.
Unserer Nutzung äh mit diesen Rohstoffe, wie du genannt hast, jetzt eine vor allem Bäume. Es ist wirklich ähm.

[7:57] Nachzudenken, weil ähm.

[8:00] Bäume ab ähm abzuholsten, um unseren ähm jetzigen Interesse durchzusetzen, ähm verursacht weitere oder langfristige.
Folgen, die wir aber auch vielleicht nicht jetzt spüren werden, aber
unserer nächste Generation und ähm dass es daran liegt, dass wir dann jetzt wirklich so handeln, obwohl wir wissen, dass später äh seine eigene Konsequenzen hat. Ähm also das heißt, geht.
Wie da jetzt um Rohstoffe, die wir wirklich ähm nicht so ähm nutzen, wie wir's ähm,
nutzen müssen und äh dieser Rohstofferförderung für hm iranische Länder wie Deutschland zum Beispiel verursacht wiederum woanders. Ähm Armut oder auch Krieg. Und äh
Das ist dann das sind dann die Länder, wo ähm sie mit Rohstoffen sehr reich sind, aber.
Die Landesbevölkerung davon nichts hat. Das heißt, wir verursachen hier nicht nur,
ein Problem für uns selbst später, sondern wir verursachen auch Probleme woanders und ähm das hängt wiederum von unserem Handeln. Das heißt, wir wissen nicht, wie wir damit handeln wollen.

[9:14] Das ist unbedingt eine Sache, wo wir wirklich auch stehenbleiben und nachdenken sollen.

[9:21] Ja genau ähm Wasser ist ja eine der wichtigsten Nährstoffe im Leben
Aber es ist äh vorstellbar, was passieren würde, wenn der Mensch kein Wasser finden konnte.
Äh Wasserknappheit betrifft ganzen Welt.
Ähm Mehrheit der Menschen, die keinen Zugang zu sauberem Wasser haben, sind Chinesen und Inder.
Besorgen auf die Bevölkerung ist ähm die äh Wasserkrise jedoch in Afrika besonders akut.
Zum Beispiel,
und äh die demokratische Republik Kongo gehören zu den äh Ländern, die von äh der Krise stark betroffen sind.
Das Problem ähm liegt aber nicht in den äh fehlenden Wasser Ressourcen.
In den Städten, sondern ähm in der äh Tatsache.

[10:31] Das ist ein Problem mit der äh Wasserverteilung äh gibt. Und äh der äh auch eine
verursacht es auch genau und der ähm Fleischkonsum der Menschen auf der ganzen Welt ist sehr hoch und dieser ist eine der äh Hauptursache äh des Problems.
So ein Mann, genau, äh wissen, was die Ursachen sind. Ja.

[11:01] Du hast es äh richtig erwähnt. Es kommt nicht darauf an, dass es dass wir von,
solchen äh wertvolle Rohstoffe so wenig haben. Das ist zwar auch ein Problem, aber es kommt mehr drauf an, dass wir äh es nicht gerecht verteilen. Das heißt, es ist da mehr äh wo es
auch eigentlich äh mehr.
Schlecht genutzt wird. Das heißt, die Haltung ist da hm viel schlechter, wo eigentlich woanders ähm einen Ort gibt,
wirklich da gar nichts davon profitieren. Die haben gar nichts, die haben zwar eine Wasserquelle vor ihren Haustüren.
Aber sie dürfen das nicht benutzen, weil irgendeine Firma aus die Industrieländer wie ähm Nestlé oder weitere, die es privatisiert haben und die Menschen, die ähm dort wohnen, leben
haben nix davon, das heißt,
Sie sehen zwar ihre Wasserquelle, aber sie dürfen davon nicht trinken und das ist eine bittere Gefühl, was man sich da vorstellen kann und ähm.
Wir wissen das Gefühl nicht, weil wir haben, also wir wissen das Gefühl nicht, aber wir können uns das vorstellen. Wie es ist, wenn man eine Wasser vor sich hat, aber man darf das nicht trinken. Das ist echt eine traurige Gefühl.

[12:21] Was für mich auch eigentlich keinen Sinn macht, ist, dass wir halt.
Wir produzieren vorher erwähnt habe äh zu viel CO2, aber auch wenn wir jetzt soviel CO2 produzieren, dann äh kann man auch verstehen. Vielleicht hat hat's man nötig äh für alles, was wir produzieren, aber,
was ich ja jetzt eigentlich nicht verstehe ist, warum wir dann auf andere Seite dann wieder Bäume zerstellen, was eigentlich die einzige,
Mittel ist, das einzige Weg ist, was äh die CO2 loswerden kann. Ähm warum produzieren wir eine Seite so viel CO2? Wir stoßen so viel CO2 in die Atmosphäre und andere Seite,
Auch wenn Bäume, was eigentlich dagegen eine eine Lösung ist. Das macht für mich keinen Sinn eigentlich, ehrlich gesagt.

[13:04] Ja hallo, hier ist eure Mito-Team mit dem Thema Ende des Homografiens. Wir haben
eine These, es muss Veränderungen geben, sonst äh gibt's keine nächste Generation mehr. Ähm
Waren grad dabei als wir uns äh jeder einzeln unser Thema vorgestellt haben. Wir haben gesagt, dass wir CO2 sehr sehr viel CO2 CO2 in den in die Atmosphäre ausstuhlt.
Ausschließen. Wir haben über Rohre Ressourcen geredet, die von färben äh benutzt werden.
Von Flucht und Wasser geredet und jetzt äh Botschaft hier noch mal noch mehr auf äh Meeresspiegel eingehen.
Wir haben ja gesagt, dass schlimm ist und es schmilzt ihnen ja auch 400 Tonnen pro äh Eis pro Jahr.
Und das führt dazu wieder, dass es äh überall in der Welt dann Hochwasser gibt und dass äh Meeresschwimmige steigt.
Betrifft auch ja viele, die an der Küste leben, zum Beispiel äh viele, die jetzt ähm.
In der Niederlande, New York, äh die ganze Städte, die an der Küste sind, äh die sind eigentlich stark davon betroffen und vielleicht in fünfzig Jahren, wo das Wasser dann einen Meter steigt äh.
Verlassen was einem dieser ähm was eigentlich sehr schade finde.
Wasserknappheit äh wird auch ein Problem sein, zum Beispiel den äh Nordafrika oder in viele Länder, die trocken sind.
Also wir haben wir wissen ja, dass es äh letztens in England zum Beispiel das Problem mit dem Benzinkrise gab.

[14:34] Sehr viele Schlangen, lange Schlangen von Autos, die hier an der Tankstelle gewartet haben für Benzin. Ich habe mich schon gefragt, äh was ist, wenn das.
Wir das Benzin halt mit Wasser tauschen, also äh wenn wir jetzt dann spiele vor, es gibt dann kein Wasser mehr, dann wird's noch äh viel schlimmer aussehen natürlich.

[14:53] Ja, genau, Mister ähm du hast ja ähm richtig ähm äh genannt. Ich ähm ernähre mal ein ähm eine.
Vorher lange her in einem Land passiert wurde, die meisten von uns ernähren sich an die äh
Not von 1984 in Äthiopien, die äh durch eine schrecklich Dürre und eine gefährlich effektives Regime verursacht wurde.

[15:25] In Folgendessen stammen hunderttausende. Wenn die Menschen und Anführer nicht zusammenarbeiten.

[15:35] Verdoppelte äh sich der Schaden. Ich nenne mal ähm ich meine,
also zu äh Beginn des 19. Jahrhunderts waren äh die Menschen Kuss davor, das teuer Wasser zu äh trinken.
Sie braucht nur äh weniger äh wohlhabende Leute stillten äh ihren Durst.

[16:00] Eher besser und genau das ist
auch eine wichtige Sache zu erwähnen, also Wasser, das kann man also man kann nicht ohne das vorstellen weiter zu leben, weil das ist eine.
Gesagt hast, ein wichtiger Nährstoff für uns und nicht nur Wasser, sondern ähm mehrere Stufe, die
gewonnen werden. Die sind nicht also die sind nicht ohne Auswirkung zu denken, das heißt äh die verursachen,
nicht bei uns hier, aber woanders, ne, schaden und äh das ist uns vielen nicht bewusst. Äh
und in diesen Ländern, wie du's jetzt grade gesagt hast, herrschende Hungernot ähm vielleicht auch eine Bürgerkrieg und das hängt wiederums das zusammen, dass ähm diese Länder.
Eine autoritäre Regime an der Markt ist, der großer Firmen wie Nestlé zulässt ähm
eine Ausbeutung von Rohstoff in diesen Ländern stattfindet und das hat wiederum eine seine eigene Auswirkung.
In den sozialen wirtschaftliche oder politische Gebiete dieses Länder.

[17:05] Wo es vielleicht auch vordergründig um ethnische Konflikt Baguette geht's ähm handelt es dann auch wirklich im Realität mehr als das vor allem im Kontrolle über das ähm Rohstoffe, das heißt.
Die Rohstoffe, die wir wirklich im Alltag hier benutzen, die sind nicht kostenlos. Das heißt, da woanders kosten sieben von Menschenleben und,
viele weitere und ähm das soll uns wirklich auch bewusst sein, wenn wir einen Schritt weiter handeln wollen.

[17:40] Also bist du der Meinung besser, dass wir durch Überverbrauch unsere Ressourcen äh irgendwie unser.
Planet Schaden und irgendwie uns auch dann äh dass wir auch dann dadurch aussterben werden.

[17:54] Ganz klar, also es ist halt nur die Frage ist nur, okay, wir sehen's halt hier,
bisschen später als woanders. Woanders ist es schon eine wahre, das sehen sie im Alltag. Das ist schon Realität geworden. Für uns ist das vielleicht noch nicht, aber.
In manchen Orten Gegende ist es schon zu sehen, zu spüren und das finde ich es auch, ich finde es auch gut so, aber.
Solange sollen wir's halt nicht warten, bis es dann uns antrifft. Es wird äh davon kommen wir nicht ab, aber etwas tun kann man immer.
Bin ich der Meinung. Genau, also.

[18:32] Wasser ist ja für die äh Menschheit sehr wichtig. Es enthält auch zwei Trizeps des Körper äh Gewichts transportiert, Nährstoffe und Abfall,
zerreguliert, die Körpertemperatur macht den Körper weich und reduziert Entzündungen in den Gelenken und.
Unterstützt die äh Chemisches sind äh ähm Sanitätse des Körperes. Wenn die äh von den äh für die Menschen äh nicht ähm bearbeitet und ähm
für den Körper, dann die werden immer äh ihren Heimat verlassen und äh werden.
Ja aufgrund des äh Wassers ähm verlehen weiter woanders.

[19:17] Ja, also ähm also ich zum Beispiel, ich sage, ich, also meiner Meinung nach, diese Veränderung des benannt haben, die muss eigentlich jetzt kommen,
weil wir sind jetzt schon zu spät davor und bin jetzt heute durch alle Länder in der Welt einigen und sagen, dass wir, okay,
Es gibt Klimawandel, es gibt globale Erwärmung und wir wollen was dagegen machen,
erst dann denke ich, dass wir trotzdem dann zu spät sind und dann erst dann können wir auch nur hoffen, dass dass wir dann es noch äh durchziehen können oder nicht.
Aber was ich mich äh befrüchte ist halt das äh äh mein Enkel oder unsere Kinder halt nie so leben kann wie ich auf der Erde gelebt habe. Die können dann nicht so die Bäume, die,
den ganzen Dschungel und Tiere gesehen äh die ich in meiner Zeit gesehen habe. Und das äh das finde ich echt sehr schade, dass äh dass die diese Möglichkeit nicht haben würden.

[20:10] Und jetzt glaube ich geht's mal mit eine Runde Musik.

[20:15] Ja von äh von Lilly mitgebracht. Äh die Song heißt glaube ich äh Earth und.

[20:24] Gespannt und hoffe, dass es euch gefallen wird.

[20:28] Willkommen zurück hier bei Polytopia. Wir sind das Messoteam und jetzt machen wir weiter mit unserem Thema,
das Ende des Homo-Sapiens und ich mache hier weiter mit Hustafa. Also ich würde mal gerne wissen, was für ein Bild hast du denn über,
unseres Zukunft, im Bereich Klima vor allem.
Ähm ja natürlich geht's ab. Also wovon ich mich am meisten befürchte, also ich habe jetzt äh ich weiß nicht, ob du mich gut verstehst, aber ich hoffe, ähm ich habe so ein Bild im Kopf oder so ein Szenario im Kopf,
wo halt zum Beispiel ähm nicht alle Menschen auf der Erde noch leben, sondern nur eine.
Bestimmte Prozent. Sagen wir so halt nur 20 Prozent der,
Menschen sind noch am Leben. Die können nur halt ähm in Region leben, wo vielleicht noch wo die Region auch bewohnbar oder lebbar ist, wo es vielleicht noch bisschen Sauerstoff gibt und äh sauberes Wasser zum trinken gibt.
Vielleicht in Zukunft äh,
50 Jahren, hundert Jahren, wo wir dann wo Frankfurter vielleicht am Meer liegt, äh weil das Wasser so hoch gestiegen ist, dass wir ähm dass wir in Frankfurt am Meer äh Strand haben.
Ich habe äh ich sehe in Zukunft, wo vielleicht die äh wo man vielleicht tagsüber nicht ähm in der Sonne draußen laufen kann, weil's vielleicht so heiß ist sogar.
Wo vielleicht ähm alle Tiere ausgestorben sind. Äh es gibt äh,
fast alle Tiere, es gibt überall Krankheiten, äh es sind Millionen von Menschen in der Stadt, wo halt äh.

[21:57] Ist die Straßen sind voll mit Menschen, äh die Temperaturen sind tagsüber richtig warm. Äh es gibt wenig Wasser wegen Nahrung für alle.
Bürgerkriege werden ausbrechen, wenn halt äh wenn wir halt zu dem Zeitpunkt kommen,
Länder werden wegen Wasser kämpfen miteinander. Diese dieser Blick was ich Angst habe sieht sehr schlimm aus.
Ähm ich hoffe, dass es halt zu diesem Szenario nicht kommt. Äh ja und wenn wir das halt nicht wollen, dann äh.
Diese Veränderung jetzt unternehmen.

[22:35] Genau, also da bin ich auch der Meinung, das äh will niemanden, dass es wirklich so weit kommt, aber ähm,
es ist halt so und wir werden wirklich auch davon nicht ähm weglaufen können, weil es ist wirklich, wie du's gesagt hast, vorhin ähm zu spät etwas zu unternehmen und vor allem es ist jetzt, dass meine eigene Meinung, dass ähm,
keine Veränderung wird möglich sein, wenn wir in einem ähm System hängen bleiben, wo es Firmen bereitstellt.

[23:06] Es dann wirklich auch noch schlimmer
die Lager so machen. Das heißt, dass dann wie Nestle immer noch einen Zugang haben zu äh unseren Rohstoffen.
Äh sehr die sind halt nicht für immer da und wenn sie dann auch sie so wie jetzt ausnutzen, dann haben wir wirklich auch diesen Szenario, was du jetzt gerade hast
auch und das wird auch nicht lang dauern in ein paar Jahren und um das zu verhindern oder ja genau, um das zu verhindern, muss sich das äh System verbessern. Das ist meine eigene Meinung. Das heißt mit Kapitalismus
kommen wir nicht weiter.
Es heißt, egal was wir tun, wenn es hinterher dann das dann rückgängig gemacht wird, dann hat es an erstens keinen Sinn, es zu tun und wir das auch keine langfristige Lösung haben.
Das heißt, wir sollen dagegen kämpfen, diesen äh System zu reformieren. Das ist meine eigene Meinung und ähm nur dann wird es dann dazu kommen, dass wir eine langfristige und erfolgreiche Lösung haben.

[24:13] Also,
Wir müssen ja natürlich äh auf die Lösung äh äh kommen. Ähm ansonsten äh irgend äh wann man also viele äh Probleme ähm,
bekommen. Mehr also äh was bis jetzt äh passiert äh worden. Und der erste Schritt, also zur Lösung für mich, das Trinkwasser ähm Problems äh besteht ähm.
Darin, also was hast du sparen, was jeder auf der ähm Erde tun kann. Dazu ist äh es wichtig den äh Verbrauch zu reduzieren. Äh Leckagen zu vermeiden.
Äh Rohre ähm rechtzeitige zu öffnen und die äh Wasserressourcen,
mit äh Bedacht zu vom äh verwenden.

[25:05] Ist der Bau von äh Süßwasser,
Experten sollten auch äh hart daran arbeiten äh die äh Wasser äh Reinigungs- und Aufbereitungs äh Technologien zu verbessern.
Was spart.
Äh Wasserknappheit zu äh lindern kann, äh das viel sprechendeste ähm Salzwasser in sauberes,
Wasser umgewendet werden. Es ist auch wichtig, dass äh Wasser äh Verbrauchsmuster in der Landwirtschaft zu ändern.
Zum Beispiel, wenn sie äh Tropf Tropfen äh Bewässerung verwenden.
Es ist wichtig ähm andere Habe-OPs Quellen zu nutzen.
Verwenden sie Eiswürfel, um die Anzahl der äh Kräfte zu äh erhöhen und Tiefe Brunnen äh vollzubereiten.
Wir äh ständig an der äh Entwicklung von Technologien arbeiten, kann das äh Problem der Knappheit an sauberem Wasser äh in nachher Zukunft gelöst werden.

[26:21] Genau, also du hast ähm wichtige Lösungswege genannt, ähm aber vor allem,
einen Vorrang haben, dass wir Konsumenten, also solange wir Konsumenten weiter konsumieren,
wir bisher ähm wird sich wirklich nichts ändern. Das heißt, wir sollen an unserer Konsum
arbeiten und das kann wirklich auch vom Kleinen anfangen, aber eine anfangen soll wirklich auch
jetzt geschehen und ähm das ist so, dass wir hm wirklich auch unserem Komfortzone rausdrängen sollen, weil das ist so, wir wissen zwar, was wir tun.
Das schadet nicht nur uns, sondern ähm die anderen auch, aber das tun wir trotzdem, weil wir aus diesem ganzen Werbung
ganzen Zwang von außen und äh diese immer Wille nach mehr,
sehr ähm gezwungen werden indirekt, dass wir es dann wirklich auch weiter äh so handeln, wie wir's äh gemacht haben und das soll wirklich auch eine Ende haben, ähm weil wir Konsumenten, also ohne wir.
Keine Firma in einem Jahr oder in den zwei Jahren noch da wird er sich nicht ähm.

[27:33] Äh Leisten dann weiter ähm wie jetzt. Das heißt, wir sind äh die Schlüssel, dass dieser Firmen weiter arbeiten oder stoppen, was sie jetzt grade äh arbeiten. Das heißt,
sind äh Weg entweder machen wir es so weiter, dann bleibt der Problem auch und es wird sich auch verstimmen oder wir hören auf und es zeigt sich schon,
eine Veränderung. Äh das heißt, es muss klar ausgedruckt werden, dass von uns vieles, vor allem alles, eigentlich abhängt.

[28:04] Das muss man äh klar ausdrücken. Ja, ich sehe auf jeden Fall ähm,
dass unsere Produktion muss begrenzt sein. Das finde ich auch alles äh eine Lösung. Äh warum äh wir produzieren grad viel mehr als wir verbrauchen.
Produzieren mehr viel mehr Schuhe, viel mehr Autos, viel mehr Kleidung als wir brauchen und das alles führt dazu, dass wir mehr Ressourcen ernötigen und wie das wiederum führt dazu, dass äh,
dass wir dann mehr Energie mh verschwinden und mehr CO2 in die Atmosphäre dann äh,
schmeißen. Ähm aber die Veränderung muss glaube ich auch es muss er von, ist jeder, jeder Veränderung zählt, äh auch wenn ich zum Beispiel letztlich wenn ich eine,
den Raum nicht mehr benutze, das Licht ausschalte, das das nutzt auch was. Aber meiner Meinung nach, die wirkliche Veränderung muss von unserer Politik ankommen,
die sind glaube ich die die äh ganze Produktion und äh das Ganze regeln und wenn sie sich dann einigen, dass äh das äh inlösig einigen und äh Klimawandel wahrnehmen, dann kann auch endlich mal eine ernste,
Losung geben, aber ich glaube, äh die Lösung muss eigentlich von unser System kommen, sobald wir dieses System haben, glaube ich ähm.

[29:14] Sehe ich keine Zukunft.

[29:18] Ja, da gebe ich dir ähm Recht. Das ist das hängt wirklich von diesem Stink viel ab und ähm
ich kann von meinen Erfahrungen reden. Ich komme ja da aus, wo äh wirklich äh
wo ich eigentlich nicht viel nicht viel hatte und ähm und wenn wenn ich meine Schusszustand von gestern, wo ich in mein Land war und jetzt vergleiche
Jetzt will ich wirklich vieles, was ich damals nicht gebrauchte und das.
Kommt nicht nur von mir, sondern äh es hat wirklich eine
viele Einflüsse, das heißt, es kommt drauf an, was ich sehe, was ich höre, wo ich mich aufhalte und das alles fließt ein, wie ich mich mit meiner Konsum
erhalte und äh das alles,
Alles hängt dann von dem äh System oder von dem Lebensweise, wie wir jetzt grade uns überwinden. Das heißt,
Mustafa gesagt hast, ähm keine Veränderung wird erfolgreich passieren, wenn die Kapitalismus uns noch.
Regiert oder kontrolliert. Das ist meiner Meinung. Ja äh interessante Themen dabei. Äh wie werden wir jetzt nochmal eine Runde Musik machen?

[30:34] Gerne. Ich würde mal eine. Ja, wenn du nichts dagegen hast.

[30:42] Yeah, yeah, yeah, das ist doch mal jetzt hier nach welchem Blond waren wir denn hier? Äh Afghanistan, das war gerade eine persische Musik von.
Toll, super. Wir wollten hier gerade schon richtig äh anfangen zu tanzen, aber dann ist uns eingefallen, dass wir ja noch äh Sendung haben hier. Ähm ihr seid hier beim Politopia-Magazin auf Radio X einundneunzig.
Megaherz. Hier ist das Messerteam heute. Ich freue mich riesig. Es war wirklich tolle Thematiken, die ihr hier
heute hier rausgehauen habt und äh ja, ob der Homo Sapiens überlebt oder nicht.

[31:18] Zeigen, aber ihr habt ihr habt tatsächlich ähm euer Untertitel war ja irgendwie, wenn wir nichts verändern, dann ähm wird es eine nächste Generation nicht geben, aber
was sollen wir denn verändern? Also also ähm ich glaube äh die, die uns grad hören, die wissen schon welche von welchen Veränderungen wir hier reden,
Ich glaub ich glaub sie wissen schon wie man Umwelt schön entleben kann, Energie sparen, Wasser sparen, Bäume schützen und pflanzen äh kennt jeder.
Was ich eigentlich von die äh von die, die's grad zuhören,
möchte sie sich wirklich Gedanken machen und sich wirklich die Frage stellen, ähm ob es ihnen wichtig ist oder egal ist, das ist, dass wir Menschen weiterleben,
oder nicht, ob ob ob es ihnen wichtig ist, dass unsere Kinder genauso wie wir gelebt haben, leben sollen oder nicht. Und wenn die dann dann nein äh ja sagen, dass es ihnen doch wichtig ist,
sie wissen schon von welcher Veränderung ich rede. Mhm. Dann ist es klar. Jeder wird es für sich dann irgendwie beantworten können und sagen, ja klar, dann mache ich das nicht oder das nicht oder das mache ich dann besonders viel. Genau, das mhm.

[32:23] Okay, also so eine Selbstverantwortung. Mhm. Ja, sehr schön, hm, gerne. Ich bin ich bin auch der Meinung, dass ähm jeder,
sich selbst das also die gleiche Frage sollte und,
durch diese Selbstbefragung äh wird einem auch klar, dass okay, was habe ich denn getan,
mache ich gerade und was muss ich dann jetzt noch tun? Das heißt ähm es ist jetzt wirklich bei uns in Deutschland, das ist nicht noch nicht sichtbar, das kann man wirklich laut sagen, weil
Es gibt Orten, wo es wirklich auch fast nicht mehr bewohnbar oder bei fast nicht mehr belebbar sind und ähm,
wie sollen es nicht zulassen, dass es soweit äh kommt und ähm äh wir grade, wir haben ja.

[33:11] Bestimmt ähm Industrieländer haben jetzt schon eine Strategie entwickelt ähm Handelshemmnisse abzubauen, um.
Märkte zu liberalisieren und ähm
Hängt wieder davon ab, okay, das ähm ist zwar schön für unsere Märkte, wir haben halt mehr moderne Industrien und so, aber unserer Zukunft wird dadurch unsichtbar. Wir werden grade
mit vielen Konsum ähm abgelenkt, aber was uns morgen erwartet, wissen wir alle, aber wir genau jetzt trotzdem. Mhm.
Gibt's noch vielleicht von deiner Seite noch oder haben die da schon alles gesagt, was hier so von eurer Seite sagen wolltet? Ja.
Ich würde äh gerne sagen, als für die, die äh Oberste.
Also hunderttausend oder so, ne. Ja. Was sollen die machen? Also ich meine, die äh Führer äh fordere ähm für äh führende,
und Aktivistinnen auf diesem Thema mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Es gibt nicht wichtiges alles in Zukunft eine saubere äh Weltwasserversorgung sicherzustellen.

[34:31] Sicherzustellen. Deswegen ja die ähm sollen ähm mehr beobachten und mehr ähm was da ähm.

[34:41] Wichtig ist. Mhm. Ja, auf jeden Fall. Ich äh wollte noch einen letzten Satz sagen, dass es äh äh manche vielleicht auch im Kopf bleibt. Äh
Sind nicht nur verantwortlich für das, was wir machen, sondern auch für das, was wir nicht machen. Ja, genau, ganz wichtig, sehr gut, ja, ja. Ja, ähm
also ich würde sagen, wir haben nicht mehr so viel Zeit. Äh unsere Kollegen von Virusmusik sind schon am,
und ähm wollen rein. Ich wollte euch gerade fragen, ihr wart das erste Mal im Radio. Also ich muss sagen, es war sehr spannend, euch zuzuhören von meiner Seite. Aber wie spannend war's für euch?
Wie geht's euch grade? Ja. Ja, ich fand's auf am am Anfang sehr aufgeregt. Ich war sehr aufgeregt. Es war auch ein bisschen chaotisch, aber jetzt äh fühle ich mich sehr
äh wohnen und äh freue mich, dass ich hier bin und vielleicht mache ich das nochmal. Warum nicht? Ja, gerne. Ich glaube Politopia Magazine hörte ich gerne. Ja.
Aha, bei mir auch, ich war wirklich aufgeregt, aber jetzt scheint es, dass mir wirklich auch äh besser geht und es kann jetzt noch eine
Stunde reden, wenn es aber das geht ja nicht. Aber das nächste Mal täte mich auch genau so. Ja. Ähm ich war nie so in Radio äh gewesen und äh ja
Ich ähm denke, dass ich auch nochmal weitermachen äh könnte.
Ja, dann sage ich vielen lieben Dank ähm für das ihr hier wart ähm im ähm ja hoffe, ihr kommt wieder mit einem besonderen Thema, aber das waren so viele.

[36:10] Viele Sachen, da könnte man nochmal im Einzelnen äh noch mehrere Radiosendungen machen, vielleicht passiert ja etwas. Ich bedanke mich bei unseren Zuhörerinnen und Zuhörern fürs ähm,
zuhören, ne? Ähm hoffen wir haben euch angeregt und die wollen ganz äh hässlich bedanken bei unseren Betreuerinnen. Sie hat uns bei allem geholfen, weil das ist echt eine,
Hilfe gewesen. Wie hält's uns nicht äh
ja gerne danke euch, genau, alles Gute und bis äh nächsten Mittwoch. Ihr könnt aber die Sendung hier auf Politopia Pack und Magazin Punkt DE Seite nachhören.
Ihr da nochmal genauer reinhorcht wird. Ich sage jetzt erstmal ciao und die nächste Musik.